Golf Trolleys

Um den Golfbag nicht mehrere Kilometer pro Golfrunde tragen zu müssen, setzen viele Golfer auf einen Golftrolley – der Bag kann darauf einfach festgeschnallt werden, sodass Sie sich ganz und gar auf Ihre Schläge konzentrieren können. Die Auswahl an Golftrolleys ist inzwischen groß geworden und reicht von unterschiedlichen Modellen bis hin zu elektrischen Antrieben. Wählen Sie aus unserer Übersicht.

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Trolleys sind aus der Golflandschaft nicht mehr wegzudenken, da sie einen einfachen und komfortablen Transport Ihrer Ausrüstung erlauben, ohne dass dafür extra ein Golfcart gemietet werden muss. Und das lohnt sich – auf 18 Löchern legen Sie schließlich sieben bis zehn Kilometer zu Fuß zurück. Um den Golfbag nicht auf den Rücken schnallen zu müssen, kann er einfach am Trolley eingespannt werden. Diese praktischen Begleiter lassen sich in verschiedene Ausführungen unterteilen:

  • Pull-Trolley bzw. Zieh-Trolley: Als typisches Einsteigermodell gelten sogenannte Push- bzw. Zieh-Trolleys, die üblicherweise zwei Räder besitzen und hinter Ihnen hergezogen werden. Sie erinnern ein wenig an Sackkarren, leisten aber gute Arbeit. Lediglich die seitliche Stabilität ist nicht besonders hoch. Achten Sie beim Kauf eines Push-Trolleys auf einen höhenverstellbaren Griff und ein geringes Packmaß, sodass sich der Trolley leicht im Auto verstauen lässt
  • Push-Trolley bzw. Schieb-Trolley: Deutlich mehr Komfort bieten klassische Push- bzw. Schieb-Trolleys, die im Gegensatz zu Pull-Trolleys wie ein Kinderwagen vor Ihnen hergeschoben werden. Die meisten Modelle verfügen über drei bis vier Räder und sind nicht nur stabil, sondern auch mit mehr Zubehör ausgestattet. So bringen sie üblicherweise eine Parkbremse, abnehmbare Räder für den Transport im Auto und zahlreiche Erweiterungen (wie Scorecard-Klemmbretter, Regenschirmhalter und Befestigungen für Ihr Smartphone) mit sich.
  • Elektrotrolley: Luxuriös wird es mit Elektrotrolleys, die zwar wie Push-Trolleys aussehen können, allerdings mit einem elektrischen Abtrieb ausgestattet werden. So können Sie die Geschwindigkeit Ihres Trolleys anpassen, wodurch dieser praktisch ohne Aufwand vor Ihnen herfährt. Einige Varianten sind sogar mit Sensoren versehen, sodass Ihnen der Golfbag auf Schritt und Tritt folgt – ohne dass Sie eine Hand am Elektrotrolley haben müssen. Die meisten Trolleys dieser Art sind mit Lithium-Akkus versehen und können sogar aus Titan oder aus Carbon gefertigt sein

Welcher Trolley am besten zu Ihnen passt, hängt vor allem von Ihren persönlichen Präferenzen und vom Budget für diese Golfausstattung ab. Pull-Trolleys werden oftmals als unergonomisch empfunden und sind nur wenig günstiger als Push-Trolleys, sodass zweitere deutlich mehr auf dem Golfplatz zu sehen sind. Achten Sie beim Kauf ebenfalls darauf, ob bereits Zubehörteile inkludiert sind – dazu zählen insbesondere Halterungen für das Smartphone, den Regenschirm, die Trinkflasche und für Tees sowie für Bälle.

Viele Modelle werden aus Aluminium gefertigt, was ihnen ein leichtes Gewicht verleiht. Auch das ist ein Faktor, den Sie berücksichtigen sollten, da der Golftrolley schließlich regelmäßig aus dem Auto gehievt werden muss. Dem gegenüber stehen Trolleys aus Edelstahl, die zwar mehr Gewicht auf die Waage bringen, dafür aber auch stabiler sind. Das kann sich auf hügeligen und windigen Golfplätzen zeigen, wenn die eingebaute Parkbremse nicht aktiviert wird.

Bei Elektrotrolleys sollten Sie zusätzlich auf die Akkulaufzeit achten, die von Modell zu Modell unterschiedlich sein kann. So muss der Trolley mindestens Ladung für 18 Löcher haben, um eine normale Belastung problemlos abzudecken. Einige Varianten bringen sogar noch größere Akkus mit sich, sodass Sie 36 Löcher am Stück spielen können, ohne zwischendurch Laden zu müssen.

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